5 Schritte, die du bei KI-Nutzung beachten solltest
„Verbraucher müssen wissen, wenn sie mit KI interagieren – nicht mehr, aber auch nicht weniger.“
Ein Beispiel: Wer auf einen KI-Chatbot nutzt, sollte das kenntlich machen. Ebenso bei KI-generierten Bildern (z. B. bei Immobilienangeboten, die von KI-generiert oder geschönt wurden).
Viele Unternehmer haben des Datenschutzes wegen Bedenken, KI einzusetzen. Das ist gut so, denn niemand sollte Geschäftsgeheimnisse in eine amerikanische oder chinesische Cloud hochladen.
Lösungsansatz: Lokale Modelle und Open-Source-KI, die im Unternehmen betrieben werden, ohne dass Daten das Haus verlassen.
Wichtig ist, dass man dokumentieren kann, dass man sich „nach bestem Wissen und Gewissen“ vorbereitet hat – auch das steht so im AI Act.
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